Logo
 
Start

Dr. Armin Watzer

Dr. Gabriele Watzer
Team

Was wir bieten
Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde

Zahnspangen-
Kieferorthopädie

Behandlungs-
  ablauf

Diagnostik
Modellanalyse
Röntgenanalyse
Fernröntgen
Fotodokumentation
Therapie
herausnehmbare
  Spangen

festsitzende
  Behandlung

Indikationen
weiße Brackets
Behandlung im   Alter
präprothetische   Behandlung
Headgear,   Gaumenimplantate
Extraktionstherapie
Chirurg.   Begleitmaßnahmen
Retention
Mundhygiene bei   Zahnspangen

Unsere Praxis
Ordinationszeiten
Rundgang
Lageplan
Kontakt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zum Menü
 

Was wir bieten

 

Kieferorthopädie – Zahnspangen – Zahn- und Kieferregulierungen

Ein schönes Lächeln erfordert gerade Zähne. Aber nicht nur das vorteilhafte Aussehen, auch ein exaktes funktionelles Zusammenspiel aller Zähne erfordert harmonische, aufeinander abgestimmte Zahnreihen. Perfekt stehende Zähne bleiben daher auch länger gesund. Im Folgenden finden Sie Informationen, was Sie bei einer kieferorthopädischen Behandlung erwartet und was für Möglichkeiten es gibt.

1. Behandlungsablauf

• Beim ersten Besuch wird der Patient klinisch untersucht. Sie erfahren, ob eine Zahnregulierung notwendig ist und wann der bestmögliche Zeitpunkt für den Behandlungsbeginn ist. Auch die ungefähren Kosten können genannt werden. Die Behandlungsmethode selbst richtet sich nach dem Patientenalter, der genauen Zahnfehlstellung, der skelettalen Beziehung der zahntragenden Knochen, sowie (bei Kindern) dem zu erwartenden Wachstumsmuster.

• Beim nächsten Termin erfolgt die Erstellung von Behandlungsunterlagen:

- Anamnese

- Modelle (Abdrücke der Kiefer)

- Röntgenbilder
  Panoramaaufnahme der Zähne
  seitliches Fernröntgen
  Handröntgen (falls notwendig)

- Fotografien

• Beim dritten Termin werden Sie genau informiert, welche Zahnregulierung erforderlich ist. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen abnehmbaren (herausnehmbaren) und festsitzenden (nicht herausnehm-baren) Apparaturen. Auch eine Kombination von beiden kann verwendet werden. Wegen der Verschieden-artigkeit der Zahn- und Kieferfehlstellungen gibt es keine generelle Empfehlung für die eine   oder die andere Methode. Die Entscheidung muss in jedem Einzelfall vom erfahrenen Behandler nach eingehender Untersuchung und   Auswertung der Untersuchungsergebnisse getroffen werden.

Auch die ungefähre Behandlungsdauer (meistens 2 bis 4 Jahre) und die genaue Höhe der Kosten erfahren Sie bei diesem Termin. Es   können Vorarbeiten für die Eingliederung der Geräte erfolgen.

• Beim vierten Termin wird das Gerät eingesetzt.

• Die weiteren Kontrollen erfolgen ca. alle 3 bis 6 Wochen.

• Wesentliche Voraussetzung für ein gesundes Gebiss während und nach der kieferorthopädischen Therapie ist eine gute Mundhygiene.

2. Diagnostik


Vor jeder kieferorthopädischen Behandlung muss ein genauer Behandlungsplan erstellt werden. Erst nach der Analyse bestimmter Einzelbefunde kann die exakte Diagnose gestellt werden und danach die Behandlungsmethode und die einzelnen Therapieschritte ausgewählt werden. Folgende Befunde sind für die kieferorthopädische Diagnose wichtig:



• Anamnese und klinische Befundaufnahme

Bestimmte Angewohnheiten wie Schnuller- und Daumenlutschen werden erfragt, außerdem interessieren Vorkrankheiten wegen ihres möglichen Bezugs zu Zahnstellung, Zahnentwicklung und eventuellen Zahnschäden, aber auch zur geplanten kieferorthopädischen Behandlung. Es erfolgt eine Untersuchung innerhalb (Zähne und Zahnfleisch, Zahnputzverhalten, Schluckmuster) und außerhalb des Mundes (Lippenhaltung, Gesichtsprofil).

 


• Erstellen von Kiefermodellen

Nach Abformung von Ober- und Unterkiefer und Feststellen der Bisslage werden Zahnmodelle aus Hartgips hergestellt. Diese werden analysiert und vermessen (Symmetrievergleich, Zahnformen, Platzberechnung usw.), wodurch das genaue Ausmaß der Fehlstellung festgestellt werden kann.

 



• Röntgenaufnahmen

Panorama-Übersichtsaufnahme
Sie zeigt Ober- und Unterkiefer mit allen Zähnen, einschließlich der noch nicht durchgebrochenen, in Entwicklung befindlichen Zähne. Fehlende oder überzählige Zähne, Verlagerungen, Wurzelbildung und Entwicklungsstand sind erkennbar.

Einzelzahnaufnahme
Manchmal ist für Detailinformationen zusätzlich das Bild eines Einzelzahnes erforderlich (genaue Lagebestimmung verlagerter Zähne, Kariesdiagnose etc.)


Seitliche Fernröntgenaufnahme
Durch eine seitliche Aufnahme des Schädels erhält man Informationen über den Aufbau des Gesichtes, Beziehung der Kiefer zueinander sowie zur Schädelbasis, über die Wachstumsrichtung der Kiefer und die Neigung der Frontzähne. Durch spezielle Vermessung der anatomischen Strukturen ergeben sich wichtige Hinweise für die Therapieplanung und den Behandlungsablauf

Handwurzelröntgen
Für kieferorthopädische Behandlungen ist es notwendig zu wissen, wie viel Kieferwachstum des Patienten noch erwartet werden kann. In wenigen Fällen ist eine exakte Beurteilung des Wachstumsstadiums erforderlich, was am besten anhand bestimmter Wachstumsfugen des Handskeletts erfolgt.


• Fotografien

Gesichtsfotos
Sie sind zur Dokumentation und für ästhetische Überlegungen notwendig, da Veränderungen der Bisslage und der Stellung der Schneidezähne Veränderungen des Gesichts- und Lippenprofils mit sich bringen können.

Mundfotos

Sie geben zusätzlich zu den Kiefermodellen genaue Auskunft über Stellung und Zustand der Zähne vor Behandlungsbeginn (Entkalkungen, Farbveränderungen) sowie über den Zustand des Zahnfleisches (Entzündungen bei schlechter Mundhygiene usw.).

3. Therapie


Bei kieferorthopädischen Behandlungen unterscheidet man grundsätzlich zwischen abnehmbaren (herausnehmbaren) und festsitzenden (nicht herausnehmbaren) Apparaturen. Auch eine Kombination von beiden kann verwendet werden. Wegen der Verschiedenartigkeit der Zahn- und Kieferfehlstellungen gibt es keine generelle Empfehlung für die eine oder die andere Methode. Die Entscheidung muss in jedem Einzelfall vom erfahrenen Behandler nach eingehender Untersuchung und Auswertung der Untersuchungsergebnisse getroffen werden.




• Behandlung mit herausnehmbaren Apparaturen

Abnehmbare Geräte werden anhand der Kiefermodelle nach Anweisung des Kieferorthopäden im zahntechnischen Labor hergestellt. Sie bestehen in aller Regel aus einem Kunststoffkörper, in den verschiedene Drahtelemente oder Schrauben eingearbeitet sind. Mit diesen wird Druck oder Zug auf die Zähne und Kiefer ausgeübt.

Man unterscheidet zwischen Geräten, die hauptsächlich auf den Einzelkiefer wirken (aktive Platten) und Geräten, die das Kieferwachstum beeinflussen sollen (funktionskieferorthopädische Geräte, z.B. Aktivator oder Bionator). Je nach Wirkung, die das Gerät erzielen soll, liegt es entweder lose im Mund oder ist mittels kleiner Klammern an den Zähnen verankert. Häufig sind während der Behandlungsdauer verschiedene Geräte für einen optimalen Behandlungserfolg notwendig.

Bei geringgradigen Fehlstellungen Erwachsener ist es auch möglich, durch eine Abfolge speziell angefertigter durchsichtiger Schienen (wie z.B. „Invisalign®“) nach und nach bestimmte Umformungen zu erzielen.

Auch nach Abschluss einer festsitzenden Behandlung werden oft herausnehmbare Geräte als Retainer verwendet.


 

 

Vorteile abnehmbarer Zahnspangen
- Durch das Herausnehmen des Gerätes ist eine gute Mundhygiene an allen Zähnen möglich, die Gefahr einer behandlungsbedingten Karies ist gering.
- Frühzeitige Behandlung im Milchgebiss oder Wechselgebiss ist möglich.
- Es ist möglich, das Gesichtswachstum und damit das Profil während des Wachstums positiv zu beeinflussen.
- Zu bestimmten Anlässen kann das Gerät herausgenommen werden, das heißt es besteht dann keine Einschränkung beim Sprechen oder bei Sport.

Nachteile abnehmbarer Zahnspangen
- Eine aktive Mitarbeit ist notwendig. Das Vergessen des Tragens oder unregelmäßige Anwendung kann den Behandlungserfolg stark gefährden. In der Regel ist eine Tragezeit von 14-16 Stunden pro Tag (also auch tagsüber!!!) für einen guten Behandlungserfolg erforderlich.
- Verlust oder Beschädigung sind bei nicht sorgsamem Umgang möglich.
- Die Behandlungsdauer ist länger als bei festsitzenden Geräten.
- Veränderungen der Wurzelstellung sind nicht möglich, Stellungsänderungen von  Einzelzähnen sehr beschränkt



• Festsitzende Therapie

Allgemeines
Im Gegensatz zu den herausnehmbaren Apparaturen ist die festsitzende Apparatur fix mit den Zähnen verbunden.

Die festsitzende Apparatur besteht aus ringförmigen Bändern mit aufgeschweißten Röhrchen, die auf die großen Mahlzähne (meist Sechser) zementiert werden und aus sogenannten Brackets, die auf Front- und Vormahlzähne aufgeklebt werden. In diese (Bänder und Brackets) werden hochelastische Drahtbögen eingesetzt, wodurch allmählich eine Korrektur der Zahnstellung bewirkt wird. Zusätzlich werden, je nach Erfordernis, Hilfsteile (elastische Ketten, Zug- und Druckfedern), verwendet.

Festsitzende Apparaturen werden hauptsächlich im bleibenden Gebiss zur Behandlung von Fehlstellungen benutzt, also bei Jugendlichen und Erwachsenen. Aber auch im Wechselgebiss werden häufig festsitzende Elemente mit herausnehmbaren Apparaturen kombiniert.

Vorteile festsitzender Zahnspangen
- Fast jede Zahnfehlstellung ist mittels festsitzender Zahnspange korrigierbar
- Verkürzung der Behandlungszeit, da das Gerät 24h am Tag wirken kann
- Patientenmitarbeit ist nur bedingt nötig, meist nur während einiger spezieller Behandlungsphasen; durch geeignete Konstruktion der Apparatur ist die Behandlung oft auch ohne jede Patientenmitarbeit möglich.
- Sprechen in der Regel nicht behindert

Nachteile festsitzender Zahnspangen

- Erschwerte Mundhygiene! Durch geeignete Putztechnik (spezielle Bürstchen) ist die Reinigung der Zähne trotzdem sehr gut möglich; das Gerät selbst schädigt den Zahnschmelz nicht und: ein sauberer Zahn wird nicht von Karies befallen!
- Irritation der Mundschleimhaut zu Beginn der Behandlung
- Harte und klebrige Nahrung kann die Zahnspange beschädigen – eine Reparatur kann dann nur in der kieferorthopädischen Ordination erfolgen
- Wurzelverkürzungen sind bei entsprechender Veranlagung möglich
- Sichtbarkeit beim Lächeln kann nachteilig sein (Schauspieler, Nachrichtensprecher); bei nicht allzu umfangreichen Zahnbewegungen kann durch Verwendung zahnfarbener Brackets die Kosmetik verbessert werden


Haupteinsatzgebiete der festsitzenden Spangen
- Bewegungen bleibender Zähne körperlich im Knochen (prinzipiell in alle Richtungen   möglich)
- Exakte Zahndrehungen und -kippungen
- Einordnen verlagerter (im Kiefer eingeschlossener) Zähne
- Schließen von Zahnlücken (nach Zahnverlust oder wegen nicht angelegter   bleibender Zähne)
- Wurzelbewegung bei speziellen Verzahnungsproblemen (Tiefbiss, Deckbiss)



Behandlung mit weißen (zahnfarbenen) Brackets und goldenen Brackets
Die auf die Zähne geklebten Brackets sind in der Regel aus Stahl und daher silberfarbig. Stählerne Brackets sind besonders schlank und bieten eine sehr exakte Führung für die aktiven Elemente der Zahnspange. In manchen Fällen ist es auf Grund der beruflichen Situation des Patienten nötig, möglichst unauffällige, also zahnfarbene Brackets zu verwenden.

Auch die Verwendung goldfarbiger Brackets (und zum Teil auch Drähte) ist möglich und verbessert oft entscheidend die kosmetische Wirkung. Die Qualität derartiger goldfarbener Brackets ist dabei ähnlich gut wie die der silbernen.

Besonders elegant ist die Verwendung einer Kombination zahnfarbener und goldfarbiger Brackets.


Behandlung im höheren Alter
Es ist möglich, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern Erwachsene selbst bis ins hohe Alter kieferorthopädisch zu behandeln.

 


Kombination mit Implantaten – Brücken – Kronen
Die Versorgung stärker zerstörter Zähne oder von Zahnlücken durch den Zahnarzt mit Kronen und Brücken oder Implantaten führt oft zu wesentlich schöneren Ergebnissen, wenn die vorhanden Zähne, etwa Pfeilerzähne für Brücken oder Zähne neben geplanten Implantaten, vorher kieferorthopädisch eingestellt werden.

Verankerung – Headgear – Gaumenimplantat
Im Rahmen der Behandlungsplanung wird die Richtung der Zahnbewegungen festgelegt. Um bestimmte Zahnbewegungen durchführen zu können, sind manchmal Verankerungen der Zahnspange außerhalb der Zahnbögen sinnvoll.

Der Headgear ermöglicht als Nackenzug oder Okzipitalzug Bewegung oder Abstützung nach hinten. Das Gaumenimplantat ist eine starre Verankerung in der Mitte des Oberkiefers (im harten Gaumen). Dadurch können selbst im parodontal geschädigten Gebiss gezielte Bewegungen mehrerer Zähne gleichzeitig durchgeführt werden. Die Behandlungszeit verkürzt sich entsprechend.

Im Gegensatz zum Headgear ist das Gaumenimplantat von außen nicht sichtbar und auch nicht von der Mitarbeit des Patienten abhängig. (Siehe auch Implantate)

Behandlung in Kombination mit Zahnextraktionen
Gar nicht so selten ist die Anzahl der vorhandenen bleibenden Zähne größer als es dem Platzangebot des Kiefers entspricht. In diesen Fällen ist die Entfernung bleibender Zähne oft die einzig zielführende Möglichkeit, harmonische und schöne Zahnreihen zu erhalten. Entfernt werden jene Zähne, deren funktionelle Wichtigkeit relativ am geringsten ist, unter Berücksichtigung etwa vorhandener (behandelter oder unbehandelter) Karies, sowie der geplanten Zahnbewegungen.



Bei geringem Platzmangel kann stattdessen auch die Verschmälerung mehrerer bleibender Zähne des betreffenden Kiefers durchgeführt werden (Approximale Schmelzreduktion, „Stripping“). Dabei werden die Zähne an ihren jeweiligen Berührungsflächen mit geeigneten Instrumenten (feine rotierende Instrumente oder abrasive Streifen) bearbeitet und geringfügig Substanz reduziert.

 


 

Behandlungen in Kombination mit chirurgischen Maßnahmen
Manche Fehlstellungen oder Fehlbildungen müssen in Kombination mit chirurgischen Maßnahmen behandelt werden. Hiezu zählen die Einreihung verlagerter Zähne, stärkere Diskrepanzen der Bisslage, Fehlstellungen bei Kiefer- Gaumenspalten und anderes. In den Fällen, wo der chirurgische Aufwand für unsere Praxis zu groß ist, können wir Ihnen sehr erfahrene Kieferchirurgen empfehlen, mit denen wir zusammenarbeiten.

4.Retention

Nach der Beendigung der festsitzenden Behandlung ist es notwendig, die Zähne eine zeitlang in ihrer neuen Position zu halten, um die Rezidivgefahr möglichst zu minimieren. Dazu werden meist herausnehmbare Geräte (Platten, Schienen, Positioner) verwendet. Manchmal ist auch die Verblockung von Zähnen im Frontzahnbereich durch einen dünnen Draht („geklebter Retainer“) ein geeignetes Retentionsmittel



5. Mundhygiene (Zahnpflege bei Regulierungen)

Unbedingt notwendig für den Erfolg einer Zahnspange ist eine besondere Zahnpflege während der Behandlung. Die Verantwortung dafür liegt beim Patienten und kann vom behandelnden Kieferorthopäden nur unterstützt werden! Besonders intensiv muss die Zahnpflege bei festsitzenden Apparaturen durchgeführt werden, da diese Zahnbelägen und Kariesbakterien viele Schlupfwinkel bieten. Zusätzlich ist durch die Bänder und Brackets der Selbstreinigungsakt durch Wangen und Zunge stark eingeschränkt.

Die Patienten werden vor Behandlungsbeginn und auch während der Behandlung laufend über Zahnpflegemaßnahmen aufgeklärt und es wird auch die Anwendung von Spezialbürsten bei festsitzender Therapie eingehend erklärt. Ein sauberer Zahn bekommt keine Karies! Bei mangelnder Mundhygiene kann es besonders am Bracket- und Bandrand zu unschönen Entkalkungen kommen, die auch nach Behandlungsende sichtbar sind!

(Siehe auch unter allgemeinzahnärztliche Prophylaxe-Mundhygiene)



6. Allgemeine Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Sollten Sie Informationen über unser allgemeine-zahnärztliches Leistungsspektrum suchen, klicken Sie bitte hier: Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde


Ordination Dr. Watzer | Pergerstraße 9 | A 2500 Baden | Tel: 02252 48617 | e-mail: praxis@zahnarzt-baden.at