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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
| Es ist unser
Bestreben, stets die bestmögliche zahnärztliche
Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten. Großen
Wert legen wir auf Beratung und Erklärung der bestehenden
Probleme und der geplanten Behandlung.
Im folgenden finden Sie kurze Beschreibungen über einige
Punkte unseres umfassenden Angebotes: |
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Ästhetische Zahnheilkunde
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Für ein perfektes Lächeln ist
ein ideales Zusammenspiel von Farbe, Form, Stellung und
Funktion der Zähne nötig. Um dieses Ziel zu erreichen,
bedarf es manchmal verschiedener, aufeinander abgestimmter
Maßnahmen. Eine umsichtige Planung vor der Behandlung
muss die Wünsche des Patienten mit einbeziehen.
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Prophylaxe / Mundhygiene
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Die
wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Zahnschäden
ist, neben der richtigen Ernährung, die richtige Zahnpflege.
Täglich mehrmaliges Bürsten, sei es mit der elektrischen
Zahnbürste, sei es mit einer händischen Zahnbürste,
sowie zusätzlich die Verwendung von Zahnseide beseitigen
die sich bildenden Beläge.
Wir zeigen Ihnen die Problemstellen in Ihrem Gebiss.
Regelmäßige Mundhygiene-Sitzungen in unserer
Praxis verbessern Schönheit und Gesundheit Ihrer Zähne
und des Zahnfleischs. Dabei werden hartnäckige Beläge
und verkalkte Auflagerungen auch an schwer zugänglichen
Stellen entfernt und die Zahnoberfläche poliert, sodass
die Anlagerung neuer bakterieller Beläge verzögert
wird. Danach sind die Zähne glatt, das Zahnfleisch
wird straff.
Besonders wichtig ist die Mundhygiene
bei Zahnregulierungen. |
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Kindergartenbetreuung
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Das
Bewusstsein um die Wichtigkeit richtiger Ernährung
und Zahnpflege muss möglichst früh einsetzen.
Unsere Praxis ist in die Bemühungen des Landes Niederösterreich
und der Ärztekammer für NÖ (Projekt Apollonia
2020) eingebunden.
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Schmerzfreie Behandlung
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Auch kleinere zahnärztliche Eingriffe können unangenehm
sein. Wir haben dafür großes Verständnis
und führen jede mit Schmerzen verbundene Behandlung
unter Lokalanästhesie („Spritze“) durch.
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Bleaching / Bleichen / Aufhellen von Zähnen
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Durch das Auftragen eines geeigneten Gels auf die Zähne
(meist mittels Schiene) werden in der Zahnsubstanz eingeschlossene
Pigmente entfärbt. Die Zähne sehen dadurch viel
heller aus, ohne dass durch die Behandlung die Zahnsubstanz
geschädigt wird
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Füllungen
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Nach dem Herausbohren des schadhaften Zahnmaterials (Karies)
müssen die Defekte gefüllt werden. Dazu bieten
sich verschiedene Materialien an:
Weiße Füllungen aus Kunststoff bzw. Kompositmaterial
sind bei kleinen bis mittelgroßen Defekten oft ideal
(Bild links). Amalgam wird trotz mancher Vorteile nur noch
selten verwendet. In vielen Fällen sind laborgefertigte
Inlays aus Gold oder Keramik am besten (siehe weiter unten).
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Goldfüllungen / Inlays / Onlays / Overlays
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Nach Präparation und Abdrucknahme durch den Zahnarzt
wird ein Modell hergestellt, auf dem der Zahntechniker im
Labor die Füllung anfertigt. Die derart gegossene Füllung
wird dann vom Zahnarzt einzementiert. Aus Gold (hochgoldhaltige
Edelmetall-Legierung) hergestellte Inlays, bzw. ihre größeren
Abarten Onlay und Overlay, sind die passgenauesten Füllungen
überhaupt.
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Keramikfüllungen / Porzellaninlays
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Inlays
(siehe oben) können auch, statt aus Gold, aus Keramik
(Porzellan) hergestellt werden. Derartige Füllungen
verbinden hohe Qualität mit unübertroffener Ästhetik.
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Verblendschalen / Veneers
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Sind die Oberflächen der Schneidezähne besonders
missfärbig, so kann die oberste Schicht abpräpariert
werden und durch Verblendschalen aus Porzellan ersetzt werden.
Dabei sind auch leichte Formverbesserungen möglich.
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Kronen und Brücken
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Ist ein Zahn stärker geschädigt, und muss zu seiner
Wiederherstellung seine Form in größerem Ausmaß
neu aufgebaut werden, so wird nach Präparation, Modellherstellung
und zahntechnischer Anfertigung eine Krone auf den verbleibenden
Zahnstumpf aufgesetzt und zementiert. Die Krone umschließt
den verbleibenden Zahnrest zur Gänze. Bei stark zerstörten,
wurzelbehandelten Zähnen wird zusätzlich eine
Stiftverankerung in einen Wurzelkanal zementiert. Der Stiftaufbau
ergänzt bzw. ersetzt den Zahnrest zur Aufnahme der
Krone.
Verlorengegangene Zähne können durch Brücken
ersetzt werden: Diese bestehen aus Kronen auf den der Lücke
benachbarten Zähnen, verbunden durch zahnartig gestaltete
Zwischenglieder. Das heißt, größere zahnersetzende
Arbeiten werden fix auf die präparierten vorhandenen
Zähne gesetzt. Brücken entsprechen vom Gefühl
des Patienten weitestgehend den eigenen Zähnen.
Klassischerweise bestehen Kronen und Brücken aus einem
inneren Edelmetallgerüst, auf das zahnfarbene Keramik
aufgebrannt wird. In besonderen Fällen sind auch Gerüste
aus Zirkonoxid oder Arbeiten aus Vollkeramik möglich.
Kronen und Brücken können auch von Implantaten
getragen werden.
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Wurzelbehandlungen / Endodontie
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Im Zahninneren befinden sich Nerven und Blutgefäße.
Sind diese durch Entzündungen, Verletzungen oder ähnliches
so geschädigt, dass eine Erholung nicht mehr möglich
ist, droht eine Vereiterung dieser Hohlräume. Beherdungen
um die Wurzelspitze mit Schwellung und Schmerzen können
folgen. Um so einen Zahn zu erhalten, muss das Gewebe aus
den Hohlräumen (Wurzelkanäle, Zahnmarkhöhle)
entfernt werden, von allen Verunreinigungen (Bakterien!)
gesäubert werden und dann dicht verschlossen werden.
Wurzelbehandelte Zähne erfüllen oft noch jahrzehntelang
ihre Aufgaben und sind meist nur im Röntgenbild von
anderen zu unterscheiden.
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Prothetik
| Fehlende Zähne
sollten zur Wiederherstellung einer normalen Funktion und
eines vorteilhaften Aussehens ersetzt werden. Zudem führen
Zahnlücken häufig zu Stellungsänderungen
benachbarter oder gegenüberliegender Zähne, mit
entsprechenden ungünstigen Konsequenzen. Prinzipiell
können fehlende Zähne ersetzt werden durch:
• Implantate
• festzementierte Brücken
• Herausnehmbaren Zahnersatz (Teilprothesen,
Totalprothesen) |
Teilprothesen
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Die Teilprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz. Er
wird an den vorhandenen Zähnen mit Klammern befestigt.
Die Befestigung kann auch mit gleichzeitig anzufertigenden
Geschieben
oder Teleskopkronen
auf vorhandenen Zähnen erfolgen, was oft schöner
und für die Restzähne unter Umständen schonender
sein kann.
Die Teilprothese besteht aus einem Metallgerüst und
Kunststoffteilen, sie ist verhältnismäßig
leicht erweiterbar, wenn weitere Zähne verloren gehen.
Im Vergleich zu festzementierten Brücken
und zu Implantaten
ist sie kostengünstig. |
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Teleskopkronen
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Teleskopkronen geben herausnehmbaren Prothesen eine sicheren
Halt: Auf eigenen Zähnen werden sehr schlanke Goldkronen
zementiert, auf die die Prothese aufgesteckt wird. Der weiß
verblendete Außenteil der Krone ist also ein Teil
der Prothese. Die Belastung eines derart die Prothese haltenden
Zahnes ist sehr gleichmäßig und daher schonender
als bei anderen Halteelementen. |
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Geschiebe
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Geschiebe als Halteelement für Teilprothesen
sind ästhetisch anspruchsvoller als andere Halteelemente.
Gleichzeitig mit dem Zahnersatz werden Kronen hergestellt,
an deren hinteren (nicht sichtbaren) Ende ein Stabgeschiebe
exakt in eine entsprechende Ausnehmung in der Prothese passt.
Neben derartigen Stabgeschieben gibt es auch Halteelemente
wie Druckknöpfe etc., die auf ähnlichen Prinzipien
beruhen. |
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Totalprothesen
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Der Ersatz aller Zähne in einem zahnlosen Kiefer erfordert
die Anfertigung einer schleimhautgetragenen Prothese aus
Kunststoff. Sollte der Halt eines totalen Zahnersatzes nicht
zufrieden stellend sein, sind zusätzliche Befestigungselemente
mittels Implantaten
möglich. |
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Zahnärztliche Chirurgie
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Zahnärztlich-chirurgische Behandlungsmethoden umfassen
unter anderem Extraktionen, die Freilegung oder Entfernung
nicht oder nur teilweise durchgebrochener Zähne, Wurzelspitzenresektionen,
die Eröffnung von Abszessen, Entfernung von Zysten
oder kleiner Geschwülste im Bereich der Zähne
oder des Zahnfleisches.
Ein besonders wichtiger Bereich der zahnärztlichen
Chirurgie ist die Implantologie. |
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Implantate
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Zahn-Implantate sind sozusagen künstliche Zahnwurzeln.
Sie bestehen meist aus Titan, haben eine Form ähnlich
einer Zahnwurzel (Stift- oder Schraubenform) und besitzen
ein Innengewinde, sodass Aufbauteile aufgeschraubt werden
können. Implantate werden in einem kleinen operativen
Eingriff (unter Lokalanästhesie) in den Kieferknochen
eingebracht. Manchmal muss durch zusätzliche Maßnahmen
das Knochenlager verbessert werden (Augmentation), um ein
Implantat an die gewünschte Position setzen zu können.
Nach dem Einheilen wird ein Aufbauteil auf das Implantat
geschraubt und auf diesen Aufbau zum Beispiel eine Krone
zementiert (oder geschraubt).
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Implantate
können nicht nur Einzel-Kronen tragen. Auch Brücken,
zum Ersatz mehrerer Zähne, können auf Implantaten
ruhen. Brücken, die gleichzeitig auf Zähnen und
Implantaten ruhen sind möglich, werden aber auf Grund
unterschiedlicher biologischer Parameter, etwa bezüglich
der Verbindung zum Knochen, nach Möglichkeit vermieden.
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Abnehmbare
Prothesen finden auf implantatgetragenen Halteelementen
einen sicheren Sitz. Besonders bei Totalprothesen
im Unterkiefer wird auf diese Weise die Lebensqualität
der Patienten oft erheblich verbessert.
Selbst in der Kieferorthopädie finden im Rahmen schwieriger
Zahnbewegungen mittels fester Zahnspangen Implantate als
stabiles Verankerungselement Verwendung (siehe Gaumenimplantat). |
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Wurzelspitzenresektion
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Durch bakterielle Infektion kann sich um die Wurzelspitze
ein Beherdung bilden. Bildet sich diese nach sorgfältiger
Wurzelbehandlung
nicht von selbst zurück, so kann das betroffene Gewebe
gemeinsam mit der Wurzelspitze, von der ja das Geschehen
seinen Ausgang nimmt, chirurgisch entfernt werden. Gleichzeitig
wird eine Revision der Wurzelbehandlung durchgeführt. |
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Parodontologie
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Der Zahnhalteapparat (das Parodont) hat entscheidenden Anteil
am Gesundheitszustand der Zähne. Parodontale Erkrankungen
können zu Lockerungen bis zum Verlust der Zähne
führen.
Der entscheidende Punkt zur Verhinderung einer Parodontitis
ist die Entfernung aller Fremdkörper, Beläge und
Auflagerungen im Bereich des Zahnhalses. Dadurch werden
Entzündungen unterbunden, die zunächst das umliegende
Zahnfleisch betreffen und dann auf tiefer liegende Strukturen
des Parodonts und auch auf den zahntragenden Knochen übergreifen
und zum Abbau dieser Strukturen führen könnten.
Wir empfehlen daher regelmäßige Mundhygiene-Sitzungen.
Die Schaffung entzündungsfreier parodontaler Bereiche
erfolgt hauptsächlich mechanisch. Nur in seltenen schweren
Fällen wird sie medikamentös unterstützt.
Parodontalchirurgische Eingriffe sind in schweren Fällen
manchmal zusätzlich nötig. |
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Zahnfleischbehandlung
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Das Zahnfleisch ist Teil des Parodonts, daher siehe auch
Parodontologie.
Zahnfleischentzündungen sind in der Regel durch verbesserte
Zahnpflege in den Griff zu bekommen (siehe
Prophylaxe / Mundhygiene).
Besonders in Phasen hormoneller Umstellungen (Schwangerschaft)
ist die Empfindlichkeit des Zahnfleisches erhöht. Ist
das Zahnfleisch an einzelnen Zähnen zurückgegangen,
sind mukogingivalchirurgische Eingriffe denkbar. |
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Kieferorthopädie / Zahnspangen
Sollten Sie
Informationen über Kieferorthopädie, Zahnspangen,
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– Zahnspangen |
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